Samstag, 10. März 2012

John Carter

 

Da ich ja eher kein großer Freund von Science – Fiction Filmen bin, hatte ich schon gewisse Zweifel was die Qualität und Realität anbelangte, doch ich war sehr begeistert von dem Film und verliebte mich in die einzelnen Charaktere und ihre spannende Geschichte…

Inhalt:
 

John Carter ( Taylor Kitsch ), der seine Familie im Krieg verloren hat möchte nicht länger eine Spielfigur in einem politischen Streit sein und für eine Seite kämpfen. Er stellt sich gegen sein Können als Soldat und gerät durch Zufall auf einen anderen Planeten. Als er in einer Höhle von einem merkwürdigen Mann angegriffen wird und diesen erschießt, erscheint gleichzeitig ein blaues Licht und befördert ihn gerade Wegs auf den Planeten Barsoom, welchen wir alle nur unter der Bezeichnung Mars kennen. Verwirrt versucht er sich mit der dortigen Schwerkraft auseinander zu setzen und stellt fest, dass seine Fähigkeiten besonders stark ausgeprägt sind.
 

 John gerät in die Hände einer außerirdischen Zivilisation den sogenannten Tars, die ihn wie ein fremdes Tier behandelt und Gefallen an seinen „Sprüngen“ findet. Durch das Vergehen eines dieser Geschöpfe erlernt er die Sprache jener Wesen und erfährt, dass sich die dortigen Menschen gegenseitig bekämpfen und bald ausgerottet haben werden. Erneut ist er also in einen Krieg hineingeraten und soll für eine Seite kämpfen. Als Mensch John Carter, der aus Virginia stammt, rettet er eine Prinzessin und entscheidet so über den weiteren Verlauf der Geschichte. Von nun an ist er der Kämpfer Virginia, weil die merkwürdigen Geschöpfe dies für seinen Namen hielten.
 

Obwohl er nicht bereit ist der Prinzessin Dejah ( Lynn Collins ) zu helfen, lässt er sich in die Geschichte ihrer Stadt Helium entführen, weil er glaubt durch sie wieder auf seinen Heimatplaneten die Erde gelangen zu können. Eine Streitmacht erhebt sich und ein grauenvoller Hinterhalt scheint bald das Ende von Dejahs Volk zu sein. Doch als Carter ihr sein Herz schenkt, kann er nicht länger die Augen vor dem Offensichtlichen verschließen und tut alles um die Menschen zu retten und die Intrigen von Matai ( Mark Strong ) aufzudecken.



Zusammenfassung:

Ein spannender Film der mehr als nur ein Science – Fiction Abenteuer zu bieten hat. Für jeden ist etwas dabei. Mit Witz und Humor erobern John und die anderen Charaktere die Leinwand. Die Liebe zwischen Dejah und Carter lässt jedes Herz schneller schlagen und die unglaubliche Welt in die sie uns entführen real wirken. Ich war begeistert von dem schnellen Hundeähnlichen Wesen was ihm auf Schritt und Tritt folgte und stets an seiner Seite kämpfte. Ich liebte seine Mimik, seine Körpersprache und sein bezauberndes Lächeln was dem Zuschauer stets ein Gefühl von Geborgenheit verlieh. Die Prinzessin Dejah ist ohne Frage eine sehr attraktive Frau, deren faszinierende Kleider sich in mein Gedächtnis gebrannt haben.

 

 Die unterschiedlichen Völker eröffnen einem eine neue Sichtweise auf die Welt und ihre Ausbeutung, deren Folgen auch für uns katastrophal sein könnten.

Musik, Bearbeitung und Licht, sowie jegliche Effekte waren gut durchdacht und machten den Film zu einem echten Highlight!

Bei so einem tollen Staraufgebot, konnte nur solch ein wundervoller Film das Resultat sein. 

Taylor Kitsch as John Carter ( X-Men Origins: Wolverine )

Lynn Collins as Dejah Thoris, Princess of Helium ( X-Men Origins: Wolverine )

Samantha Morton as Sola, daughter of Tars Tarkas ( Spider-Man 1 )

Willem Dafoe as Tars Tarkas, a Barsoomian warrior and ally of John Carter ( Spider-Man 3 )

Thomas Haden Church as Tal Hajus, a vicious Thark warrior ( Black Gold / Robin Hood )

Mark Strong as Matai Shang, leader of the Holy Therns ( Ghost Rider : Spirit of Vengeance / Harry Potter )

Ciarán Hinds as Tardos Mors, Jeddak of Helium ( 300 / Hannibal Rising )

( Quelle: Wikipedia )

 


Sehr sehenswert, auch für Leute die keine Science – Fiction Fans sind.

Ich vergebe 5 von 5 Sternen und würde den Film am liebsten gleich noch einmal ansehen.


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