Freitag, 30. März 2012

I, ROBOT

 

Inhalt:

Im Jahre 2035 sind helfende Roboter wie man sie nur aus Filmen kennt, real und unterstützen die Menschen bei vielen Arbeiten. Die Bevölkerung ist positiv eingestellt und freut sich schon auf die neuen NS 5, welche alle alten Roboter ersetzen sollen. Beinahe menschlich passen sie sich dem Leben ihrer Familie an. Doch damit kein Roboter jemals einen Menschen etwas antun oder ihn sogar töten könnte, wurden die drei Gesetze entwickelt und die technischen Errungenschaften danach programmiert.

1. Ein Roboter darf keinem Menschen schaden oder durch Untätigkeit einen Schaden an Menschen zulassen.

 2. Ein Roboter muss jeden von einem Menschen gegebenen Befehl ausführen, aber nur, wenn dabei das erste Gesetz nicht gebrochen wird.

 3. Ein Roboter muss seine eigene Existenz bewahren, es sei denn, dies spricht gegen das erste oder zweite Gesetz.


Del Spooner ( Will Smith ), ein Polizist teilt keines Wegs diese freudige Einstellung seiner Mutter und seiner Kameraden. Er hasst Roboter, was mit seiner Vorgeschichte zusammenhängt. Erst als ein Freund von ihm bei einem angeblichen Selbstmord das zeitliche segnet, begibt er sich in die Welt der NS 5 und deckt eine schreckliche Zukunft für die Menschheit auf. Nur der Roboter Sonny ( Alan Tudyk ), welcher Träume besitzt und sich von allen anderen unterscheidet, vermag Spooner und Dr. Susan Calvin ( Bridget Moynahan ) bei ihrem Plan zu unterstützen. Denn manchmal kann es passieren, dass sich etwas scheinbar Perfektes auflehnt und eigene Gedanken entwickelt…und somit ein Opfer für eine geordnete Zukunft fordert.


Zusammenfassung:

Ich kenne den Film nun schon seit Jahren und er gefiel mir auf Anhieb. Und als ich ihn am Donnerstag den 29.03.2012 wieder im Fernsehen verfolgte, wusste ich dass es endlich eine Rezension darüber geben muss! Will Smith ist ein fantastischer Schauspieler sowohl in Hancock als auch in I, ROBOT. Ich liebe seine Sichtweise auf die Dinge und den Charakter den er in diesem Film verkörpert. Es ist ein technischer und fiktiver Movie, der uns eine Zukunft zeigt, die durchaus irgendwann eintreten könnte. Ich war von den Details begeistert. Sonny, der Roboter mit Herz hat mich verzaubert. Dr. Calvin überzeugte durch viel Schauspieltalent und das Auto von Spooner war einfach der Hammer. Ich kann nur sagen dass ich diesen Film liebe und mir mindestens schon um die 8 oder 9-mal angesehen habe.
 


Ich vergebe natürlich 5 von 5 Sternen und hoffe dass es noch viele solche interessanten Zukunftsperspektiven geben wird.


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