Donnerstag, 29. Dezember 2011

Beim Leben meiner Schwester

Allgemeines:
Genre: Drama ( Krebs und die Auswirkungen )
Schauspieler: Cameron Diaz & Abigail Breslin
vergebene Sterne: 3 ½ von 5 Sternen



Inhalt:


Anna Fitzgerald ( Abigail Breslin ) wurde nur gezeugt, um ihrer Krebskranken Schwester Körperteile zu spenden.
 
 
Doch irgendwann hält sie scheinbar diese Tortouren nicht mehr aus und verklagt ihre Eltern. Sie soll ihrer großen Schwester eine Niere spenden, was der ausschlaggebende Grund ist, sich endlich gegen den sinnlosen Kampf aufzulehnen. Die tragische Geschichte beginnt und der Einblick in Anna´s Leben treibt Tränen in die Augen der Zuschauer. Die Familie muss eine schwere Prüfung bestehen. Anna´s Mutter ( Cameron Diaz ), versucht alles um ihre ältere Tochter zu retten. Dabei bemerkt sie gar nicht, wie ihre Verzweiflung und ihr dringlicher Wunsch vor Gericht, gegen ihre eigene Tochter Anna zu gewinnen, die Familie zerstört.
 
Ihre Krebskranke Tochter meistert derweil unter schrecklichen Schmerzen ihr Leben. Sie findet ihre große Liebe, einen ebenfalls kranken Jungen, der tragischer Weise noch vor ihr stirbt. Somit ist der Tiefpunkt erreicht und alles neigt sich dem Ende entgegen. Anna´s Prozess kommt zu keinem Urteil mehr, denn die Wahrheit über den wirklichen Grund ihrer Entscheidung wird gelüftet und ihre Schwester gibt sich endlich ihrem verdienten Frieden hin.
 

Zusammenfassung:

 Halten Sie sich die Taschentücher bereit! Ein Herzerwärmender Film von Regisseur Nick Cassavetes ( „Wie ein einziger Tag“ ), der eine Familie bei dem dramatischen Kampf gegen eine Krankheit zeigt, die unheilbar scheint. Nach dem gleichnamigen Bestseller von Jodi Picoult.


Die Charaktere sind gut durchdacht und auf ihre Weise bewundernswert. Krebs ist eine schreckliche Krankheit, das wird dem Zuschauer spätestens jetzt klar!

Spannend und traurig!

Auf jeden Fall sehenswert, jedoch vergebe ich nur 3 ½ von 5 Sternen, was nichts mit der Story zu tun hat. Ich mag mehr Action und bei diesem Movie, brauchte ich von Anfang an mein Taschentuch. Auch, störte mich ein wenig das Gespringe zwischen Gegenwart und Vergangenheit. Ansonsten war der Film wirklich gut für die Seele.

Keine Kommentare:

Kommentar veröffentlichen