Donnerstag, 10. November 2011

Die sterbende Umwelt

Oft zerbreche ich mir den Kopf über unser Leben, die Umwelt und unseren Planeten der durch unsere Hand zu sterben droht. Wollen wir wirklich riskieren, dass wir uns selbst das nehmen, auf was wir nicht verzichten können?

Hier ein Gedicht vertretend mit meiner Meinung zu dem Thema:


Schmerz des Weltunterganges

Der Mensch zerstört,
was ihm nicht einmal gehört.
Er verschmutzt, tötet und vergiftet diese Welt,
denn allen Leuten geht es nur ums Geld.

Die Erde bebt, die Erde kracht.
Wir schauen zu, doch es wird nur gelacht.
Der Tod pirscht sich langsam an uns heran,
aber wir unternehmen nichts, weil er uns noch nicht holen kann.

Wir warten ab bis zur letzten Sekunde,
denn dann dreht das Weltende eine Runde.
Wir haben vernichtet, was man uns schenkte,
weil es keinen gab der uns in die korrekte Richtung lenkte.

Mit dem letzten Sonnenaufgang werden wir noch ringen,
doch dann wird uns Gott zum Schweigen bringen.

*2011

Die Natur ist das schönste Geschenk was uns die Erde jeden Tag bereitet...doch wenn wir so weiter machen wie bisher, wird sie bald vernichtet durch die Dummheit der Menschen und ihre Sehnsucht nach Reichtum. Doch Geld kann man nicht essen, man kann nicht darauf schlafen und es bietet einem auch sonst keine Art und Weise um zu leben, wenn unser Planet eines Tages stirbt. Dann sitzen alle Leute auf ihrem Vermögen, senken die Köpfe und strecken die Hände nach dem Sensenmann aus. Denn erst wenn es zu Spät ist, werden wir alle begreifen, dass wir selbst an dem Ende Schuld sind.



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